Tipps & Tricks FG Motoren und ........


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Übersetzungen:

Welche Übersetzung man wählt hängt ganz vom Motor, der Kupplung und dem Gelände ab wo man Fährt. Generell gilt: Je länger die Übersetzung, desto höher die Endgeschwindigkeit und desto schlechter der Antritt, je niedriger desto niedriger ist auch die Endgeschwindigkeit aber umso besser ist die Beschleunigung von unten heraus. Deswegen ist es wichtig, dass jeder für sich eine Übersetzung findet, die für ihn funktioniert. Mancher Motor ist Leistungschwacher und braucht daher eine etwas kürzere Übersetzung. Starke und hoch drehende Motoren können eine längere Übersetzung fahren.


 

 

Felgen Färben

 Text und auch die Bilder sind von Wunni aus dem RC-Tune Forum . Danke Wunni  

Zutaten:

Weiße Felgen 2 kleine Päckchen Simplicol Textil Farbe auch für Polyamid geeignet (WICHTIG, muss extra draufstehen)
Einen Braten-Topf (möglichst schön groß und nicht den aus der Küche, gibt Mecker mit der Frau)

Temperatur des Wassers: 40 - max. 50 grad
Zeit fürs Färben im Topf: ca. 2 Stunden, geht auch schneller wenn das Wasser ca. 80 Grad hat, ist mir aber zu gefährlich weil die Felgen sich verziehen könnten, muss aber nicht.

Als erstes die Felgen mit Bremsenreiniger von eventuellen Fingerabdrücken befreien, meistens kommen die von der Fertigung, bzw. vom Einkaufen. Bremsenreiniger hat den Vorteil dass er sich sehr schnell verflüchtigt. Anschließend die Felgen nur noch mit einer sauberen Spitzzange anfassen, sonst war es sinnlos.

Also das Färbesalz kommt in einen Topf mit Handwarmen Wasser, da einrühren und dann auf 40 bis max.50 Grad erwärmen, messen kann man das sehr gut mit einem Infrarot Messer, man sollte vorher Probieren wie viel Wasser in den Topf muss, damit die Felgen auch bedeckt sind wenn sie im Wasser (Färbebad) liegen, am besten in den Topf legen und dann mit Wasser auffüllen, vor dem einstreuen des Salzes, dann die Felgen wieder raus nehmen und das Färbesalz dann wie beschrieben einstreuen, umrühren dabei nicht vergessen, damit sich das schön auflösen kann.

Ist das Wasser (Färbebad) dann auf 40 bis max.50 Grad erwärmt, die Felgen mit der Innenseite nach oben in den Topf geben, wenn die Innenseite also oben ist, dann bleiben die Felgen auch versunken, somit ist gewährleistet das sie Komplett durchgefärbt werden, gelegentlich mal vorsichtig umrühren und einen Farbtest machen um zu schauen wie gut das Material die Farbe annimmt.

Nachdem die Felgen nun ca.2 Std, bei 40 -max.50 Grad, vor sich hingeköchelt haben
kann man sie herausnehmen und sie unter fließend handwarmen Wasser gründlich abspülen.

Sollten die Felgen nicht die Farbe aufweisen die auf der Verpackung steht dann ist das Färbesalz nicht für Polyamid geeignet, es kann dann sein das die Felgen Rot werden.

Simplicol gibt es in fast jedem Drogeriemarkt

Zum Schluss noch den Satz, dass diese Anleitung „ohne Gewähr“ ist.

Ich hab es so gemacht, und ich bin dem Ergebnis sehr zufrieden.
 
Viel Spaß beim zubereiten ;-)

 

Auf die Bilder Klicken um sie Großer sehen zu können


 Alu Koffer für die Funke

Es muss nicht immer Teuer sein . Ein Alu Koffer aus dem Baumarkt reicht auch aus . Und die Schaumstoff Matten gibt es da auch.

Und so kann es aussehen.

 


 


 

Explosions Pläne
                      
Für FG und viele weitere Tipps und Tricks.             Hörmann HT1 - HT2



 

 


 

Auspuff-Montagepaste

Montagepaste für Auspuffanlagen. Schafft 100% Gasdichte Rohrverbindungen. Rohre rosten nicht fest. Vereinfacht und erleichtert die Montage, härtet durch die Auspuffhitze aus. Hitzebeständig bis über 700°C. Asbestfrei! 150 g


 

Hier ein Tipp, von Hendrik ( RC-Tune )

Ein vollgeladener 5-Zellen-Akku erreicht Spannung von 7 und mehr Volt. Wer einen so vollen Akku an seine Servos anschließt, macht sich seine Servos kaputt!

Empfehlung : Akku mindestens einen halben Tag liegen lassen, damit er unter Belastung etwas einbricht und die Spannung 6,3 - 6,5 Volt nicht übersteigt. Selbst 6,5 Volt sind manchmal zu viel.


Splinte schnell wieder gefunden
Jeder kennt das: ein Splint fällt in das Gras, und stundenlange Suche war umsonst. Abhilfe bieten dabei die bunten Anhänger aus Kabelbindern und Schrumpft Schläuchen.
Material:
bunte Kabelbinder(2,5 x100)
bunte Schrumpft Schläuche(2,4mm)


Karosserieklammern gekröpft.
Die sind einfach Besser als die Alten .Mann bekommt sie leichter drauf und auch gut wieder ab .


Zahnradspiel Einstellen

Man sollte den Motor gerade so fest schrauben dass er sich etwas schwer verschieben lässt.

Nun den Motor mit Kupplung gegen das Hauptzahnrad drücken.

Sitzen die Zahnräder gerade zueinander ? Sehr gut!

Nun dem Motor etwas vom Hauptzahnrad abrücken.

Tipp: Man kann sich auch mit Druckerpapier die Einstellung erleichtern Hierzu einfach einen Streifen abschneiden und zwischen die Zahnräder legen.

( Papier von 1/10mm dicke ist gut . Man erhält so 0,2mm Spiel )

Der Motor kann nach Korrektem Sitz festgeschraubt werden , und das Papier rausgenommen werden.

Wichtig : Nach festschrauben des Motors Zahnradspiel noch mal überprüfen.

Es kann immer sein das er beim festschrauben verrutscht ! 


FG - Technik / Stoßdämpfer    

Alle Modelle sind mit Öldruckstoßdämpfer mit Volumenausgleich ausgestattet. Die Feinabstimmung erfolgt mittels Silikonöl in verschiedenen Viskositäten und Dämpferfedern in verschiedenen Längen und Härtegraden. Optional gibt es einstellbare Dämpfer die durch verdrehen der Kolbenstange in ihrer Härte verstellt werden können.

Das Fahrwerk eines FG Monster geht vom Werk aus gar nicht. Soviel steht fest. Die Offroad Modelle wie FG Monster, Stadium, Beetle Pro und wie sie alle heißen haben eher was von nem Glattbahner als von nem Monster. Durch kleine Veränderungen lässt sich dies aber ohne grossen Aufwand beheben.
Hier mal ein kleiner Bericht wie ich mein Fahrwerk am FG Stadium Beetle-Pro verändert habe.
So kommen die Dämpfer ausgebaut:                 Hier zerlegt:
 
Man kann die Dämpfer auf verschiedene Arten zerlegen. Also das Gehäuse entweder oben oder unten auf machen. Ich habe es oben geöffnet das es unten doch etwas fummelig ist. Hier zu musste ich jedoch zusätzlich das Rod-End abehmen um an die Kolbenstange samt Prallplatte zu kommen.

So sieht die Prallplatte im Dämpfer ab Werk aus:    So sieht es hinterher aus:
 
Wie man sieht sind hier nur 2 kleine Löcher drin. Das macht die Dämpfer etwas Träge. Zusätzlich erschwert es die Dämpfung das FG ziemlich dickes Dämpferöl in die Dämpfer füllt.
Ich habe nun 4 Löcher von je 2mm Durchmesser in die Prallplatte gebohrt. Als Öl habe ich 2000er von Lauterbacher eingefüllt. Den Unterschied bemerkt man sofort.
Sicher gibt es noch viele verschiedene Möglichkeiten die Dämpfer zu bearbeiten. Viele kleinere Löcher, weniger größere Löcher,....usw.
Da ist jeder selbst gefragt. Man muss dann am besten auch noch mit verschiedenen Ölen Experimentieren bis alles perfekt ist, aber so ist es schon ein sehr guter Ansatz.

 Unzerbrechlicher Gummispoiler

Einzelpreis: 46,50 EUR zu bekommen bei Hörmann  http://www.hoermann-modelltechnik.de/index_b.php
Super Qualität / Langlebigkeit
 
 
Wer kennt das nicht, das Auto überschlägt sich und der Spoiler bricht oder bekommt Risse.
Da so ein Spoiler ja nicht gerade billig ist, und ich auch nicht ohne fahren will, hab ich mir einen Spoiler
von der Firma Hörmann kommen lassen . Ich bin begeistert das ist was für immer ,der bricht nicht und
bekommt auch bei starker Belastung keine Risse . So ist meine Erfahrung damit

 
Motoren  
Die FG-Modelle werden je nach Wunsch mit Solo oder Zenoah Motoren ausgeliefert.
Bei beiden Motoren handelt es sich um Zweitaktmotoren mit einem Hubraum von 22,5 ccm die über einen eingebauten Seilzugstarter gestartet und mit handelsüblichem Zweitakt Benzin-Öl gemisch betrieben werden. 

Zenoah
  
Der aktuelle Zenoah G230RC ist eine Weiterentwicklung des seit Jahren bewährten Zenoah ZG22.
Hier die Daten zum Standart-Zenoah:
Leistung 2,9 PS bei 14000 U/min Drehmoment 1,7 Nm bei 10000 U/min Höchstdrehzahl 19500 U/min
Hier die Daten zum Zenoah aus der FG Tuning-Werkstatt
Leistung 3,8 PS bei 14000 U/min Drehmoment 2,1 Nm bei 10500 U/min Höchstdrehzahl 20500 U/min 

Solo
 
Der Solo ist ebenfalls ein sehr zuverlässiger und leistungsstarker Motor welcher in mehreren Varianten erhältlich ist.
Solo Sport mit 2,5 PS Solo Tuning 99 mit 3,0 PS Solo Tuning 2000 mit 3,5 PS Solo Tuning 2002 mit 3,8 PS

      

Vergasereinstellung

Der Vergaser wird vom Werk entsprechend der örtlichen Verhältnissen eingestellt.
Je nach Einsatzort kann eine Korrektur erforderlich sein.
Sollte der Motor beim Beschleunigen etwas verzögern,dann läuft er zu mager.
In diesem Fall drehen Sie die Leerlauf-Gemischschraube L etwas entgegen dem Uhrzeigersinn.Kommt der Motor nur langsam stotternd bei stärkerer Rauchentwicklung auf Touren,dürfte dieser zu fett sein,d.h.
Sie sollten dann die Leerlaufgemischschraube L im Uhrzeigersinn etwas zudrehen.
Um die maximale Drehzahl einzustellen,haben Sie die Hinterräder an und geben Sie mit dem Betriebswarmen Motor kurzzeitig auf Vollgas.
Nun können Sie an der Volllast-Gemischschraube H bei zu magerem Gemisch nach links bzw. bei zu fettem Gemisch nach rechts drehen.

ACHTUNG! Halten Sie den Motor nur kurzzeitig in unbelastetem Zustand auf Höchstdrehzahl.
In den meisten Fällen muss die Leerlauf-Anschlagschraube nachreguliert werden, wenn eine Motoreinstellung
an der Leerlauf-Gemischschraube L wie auch an der Volllast-Gemischschraube H vorgenommen wurde.

 

Grundeinstellund :

L1/5  H1/25


 
 
 
Ne´Pulle Bier ist besser als Ne´Pulle-zei
 
 
 
Ich habe mir einen  neuen Motor zugelegt
 
CY 29cc Chrom-Edition
Power and Glory
 
 
Einen solchen Powermotor mit einem JetPro im Einsatz
sehen Sie auf dem folgenden Video: 
Preis:        CHF 395.00  EUR 262,68
 
Gewicht:  3,00 kg
 
Das Chrom-Wunder....  28.9ccm Hubraum. Ähnliches Design wie der Zenoah G230RC/G260RC,
 
 
Aus diesem Grund kann der Motor einfach und ohne Umbau in die Meisten 1/6 und 1/5 (FG, Carson, Harm, u.A.) eingebaut werden.
 
35mm Bohrung, 30mm Hub - 28.9cc Lieferung erfolgt ohne Chrom-Luftfilter.
Dieser Tuningartikel ist von der Garantie ausgeschlossen.
Der Gashebel von meinem alten Vergaser muss auch wieder umgebaut werden  
 
Einige hinweise zum Gebrauch:

Schmierung:
Der Motor soll mit guten synthetisches Öl gefahren werden.
(Empfohlen wird Motul 800) und nie mit gefertigter Tankstellensprit oder anderes ungeeignetes Öl). (mix 1:25)

Einlaufen:
Der Motor hat schon gedreht und ist damit schon grob eingestellt.
(abhängig vom Reso und Luftfilter/airbox).
Der Motor soll 2 Tanks ruhig eingefahren werden.(keine langzeit auf Vollast fahren).

Einstellen (wenn nötig)
-Gasklappe eindrehen.
-Mit L schraube Standgas einstellen.
-Wenn der Motor eingelaufen ist, mit der H schraube rechtsum spitzer stellen
 bis Hochdrehzahl gut läuft.(wenn er untenrum schlechter kommt, die H schraube
 wieder etwas zurückstellen bis er sowohl untenrum als auch obenherum gut lauft)

Wartung:
-Bitte beachten Sie das sie nicht mit Entfetter oder anderes Lösemittel die Simmerringe
undicht machen.(lieber mit trocken Tuch vorsicht Dreck entfernen wenn nötig)
-Etwas Axialspiel (Richtung Lüfterrad) ist normal bei jedem gefahrenen Motor. (Zenoah)
-Beachten sie das der Isolator oder andere Teile keine Falschluft ziehen können.
(Der Motor kann damit zu heiss werden und der zylinderfuss kann zerreissen)
-beim Wechseln vom Kolbenring ist zu beachten wenn der Motor deutlich an Leistung verliert.
-Bitte nicht Zylinderschrauben kontrolieren und damit etwas fester drehen!
Nachdem ich die Befestigungen für Gopeds am Vergaser hinten
abmontiert hatte konnte ich auch die Info von den Jungs von F2
verstehen, besser den Gashebel von meinem alten Vergaser zu nutzen.
Das Teil am neuen Vergaser gehört wohl auch zum Goped und passte
so gar nicht zum Marder da er nach oben steht. Also  Gashebel getauscht.
Das ganze geht relativ leicht, da der Hebel nur mit einer kleinen Kreuzschlitzschraube an der Welle gehalten wird.
Als nächstes also den Motor auf die  Chassisplatte. Bei der Montage des Motors gab es absolut keine Probleme. Alles passte genau. Da der Motor einen „CY“ Aufkleber aufweist.
Damit wurde auch endgültig klar was F2 schon vermutete. Die Grundelemente
der Motoren stammen ebenfalls von Zenoah oder CY, und nur die Innereien und
Köpfe sind geändert. Also kein „Nachbau“ sondern ein „Umbau“Fazit:
Der Motor hat gegenüber den bekannten 26ccm Motoren spürbar mehr Leistung.
Gerade beim Drehmoment macht sich dieser Umstand deutlich bemerkbar.
Mir macht der 29ccm auf jeden Fall noch mehr Spaß als mein bisheriger 26ccm.

Hier mal die Benzinmischung:
Für die Mischung sollte man Super Plus Benzin und ein gutes 2 Takt Öl verwenden (vollsynthetische z.B. von Motul oder Elf).
Mit einem Mischungsverhältnis von 1:25 seid ihr bezüglich Schmierung und
Langlebigkeit des Motors auf der sicheren Seite.

Bei einem Mischungsverhältnis von 1:50 steht der geringfügig höheren
Leistung ein hoher Verschleiss und die Gefahr eines Kolbenklemmers oder eines
Kolbenfressers durch Überhitzung gegenüber.
Der in meinen Augen goldene Mittelweg ist ein Mischungsverhältnis von 1:33

Mischung 1:25
- 1 Liter Benzin - 40ml Öl
 
 
 
Mischung bei 5 Litern
5 Liter Benzin und 200 ml Öl


Mischung 1:33
-1 Liter Benzin - 30ml Öl 
 
 
Mischung bei 5 Litern
5 Liter Benzin und 152 ml Öl
                   
Mischung 1:50
- 1 Liter Benzin - 20ml Öl

Mischung bei 5 Litern

5 Liter Benzin und 100 ml Öl

 


Ihr solltet aber erst das Öl und danach das Benzin in den Kanister füllen.
Kerzen: die gehen eigentlich nie kaputt... also nimm die die am anfang drin ist. 
 
 
 

 

 

 

Wasserdichter AUS Schalter

 

wer kennt das nicht ... ihr seit auf der Piste und es ist so richtig schön staubig oder schlammig und irgendwann bleibt der AUS Schalter hängen. Macht Euch von nem Gummihandschuh oder nem Aids Handschuh nen Finger ab so 3 cm . dann macht vorsichtig den Schalter mit nem kleinen Schraubendreher raus steckt ihn in die Fingerkuppe und popelt alles wieder rein


 
 
Loctite 270   
 
 

Schraubensicherung für alle Stehbolzen und Muttern die sich eigentlich nicht losrappeln sollten.

 Loctite® 270 - Hochfeste
Geeignet für alle Gewindeverbindungen aus Metall, inklusive passive Materialien, wie z.B. hochlegierter Stahl.
Ideal für stark vibrations- und schlagbeanspruchte Gewindeverbindungen, z.B. Stehbolzen an Motoren oder Pumpen etc.

Anwendungen
Alle Schraubverbindungen, wo Beständigkeit gegen starke Stoßbeanspruchungen und Vibrationen bzw. extreme Umwelt- oder chemische Einflüsse gefordert wird.

Spezifikationen
•  Gewindegröße: Bis M 20
•  Festigkeit: Hoch
•  Funktionsfestigkeit (Durchschnittswert bei 22 °C): 6 Std.
•  Losbrechmoment geprüft nach DIN 54454: 38 Nm
•  Dauertemperatur-Beständigkeit:+150 °C

 


Luftfilter

Ein Luftfilter ist relativ simpel aufgebaut, der äußere Schaumstoffring hält den groben Schmutz ab, und der mit Luftfilteröl versehene Innenfilter feine Staubpartikel. Man sollte auf jeden Fall Öl verwenden, da kleinste Luftverunreinigungen, die gerade im Gelände auftreten, am Öl kleben bleiben und nicht in den Motor gelangen.
Ein verdreckter Luftfilter kann das Fahrverhalten des Monster´s stark beeinflussen, Ist der Luftfilter stark verschmutzt, bekommt der Motor nicht genug Luft und fährt zu Fett und verliert dadurch an Leistung.  Ebenso sollte man darauf achten, dass der Motor nicht bei einem dreckigen Luftfilter eingestellt wird, da dieser nach dem Reinigen ebenfalls nicht mehr optimal läuft.
Man sollte auf jeden Fall vermeiden, dass der Luftfilter bei der Fahrt nass wird, da ansonsten Wasser in den Motor gelangen kann und diesen beschädigt.
Man sollte den Luftfilter nach jeder Geländefahrt reinigen, und nach mehreren Fahrten auswechseln.
Einen Luftfilter reinigt man am besten erst mit einem Kompressor, um groben Schmutz heraus zu blasen. Danach sollte man den Luftfilter mit warmen Wasser und etwas Spüli auswaschen. Das Spülmittel sollte anschließend mit ausreichend Wasser ausgespült werden. Der Schaumstoff sollte komplett trocken sein bevor man ihn wieder aufsetzt um Motorschäden zu vermeiden.
Man kann den Luftfilter auf zwei Arten einölen, entweder man knetet das Öl mit der Hand ein, oder man wählt die sauber Variante und legt den Luftfilter in einen Klarsichtbeutel/Frischhaltebeutel fügt dann das Luftfilteröl zu und knetet das ganze durch die Tüte ein.

Wenn man dies Regeln beachtet sollte nichts schief gehen.

 

Der neue FG Off-Road Ansaug- und Geräuschfilter ist passend für alle FG Off-Road Modelle und Fremdfabrikate. Aufgrund des feinporigen Filter-Schaumstoffes und der großen Filteroberfläche wird eine sehr gute Filterung erreicht, auch bei extremen Staubaufkommen. Zur besseren Staubfilterung wird der Filterschaumstoff eingeölt und kann durch Auswaschen mehrmals benützt werden. Durch das Aufschrauben der Filterhaube und einer Zwischenplatte wird eine Geräuschreduzierung erreicht.

 

Tuning Luftfilter 1:5 / 1:6

Professioneller Luftfilter mit Feinfilter und Luftfilter-Öl zum Tränken des Filters.

Luftfilter
Die K+N Filter bestehen aus einem Filtermaterial das sich sehr Gut mit haushaltsüblichem Waschmittel für Wolle reinigen läßt. Zunächst klopft man die groben Verunreinigungen von außen ab, dann füllt man den Filter innen mit etwas Waschmittel und läßt warmes Wasser hineinlaufen. Dadurch wird verhindert das Fremdstoffe an die Innenseite gelangen. Nach sorgfältigem Auswaschen läßt man den Filter trocknen bevor man ihn wieder von innen mit Luftfilteröl benetzt. Im Offroad bereich ist es erforderlich ein Staubschutzring aus Schaumstoff über den Filter zu schieben. Dieser wird von innen mit Luftfilteröl benetzt und nach Bedarf wie der Filter ausgewaschen.


Cleaning Gum >>
Für die Reinigung unzugänglicher Teile an Fahrzeugen und deren Bauteilen hat sich der Cleaning Gum (Putzknet) bestens bewährt. Aus ca. 100g wird eine Kugel geformt. Diese wird so lange benutzt, bis sie keinen Schmutz mehr aufnehmen kann. Dabei hält eine Kugel mehrere 100 Anwendungen. Zum reinigen wird die Masse einfach angedrückt und wieder abgezogen. Die Verunreinigung bleibt daran haften und wird von der Masse gebunden. Zu grobe Verschmutzungen sollten aber vorher mit einem Pinsel entfernt werden.
Die zweite Verwendungsmöglichkeit besteht im kurzfristigen Abdichten von Bauteilen. So könne z.B. bei Regen die Servos abgedichtet werden. Die Masse läßt sich jederzeit Rückstandslos entfernen und wiederverwenden.

  


RC-Car Karosserie bearbeiten
Vorbehandlung - Schneiden - Lackieren - Bekleben

Durchsichtige Karosserien für RC-Cars bestehen aus dem besonders schlagzähen und leichten Kunststoff Lexan. Da sie durchsichtig sind, werden sie grundsätzlich von Innen lackiert. Vorteil: Die glatte, glänzende Oberfläche bleibt immer erhalten. Wir wollen Ihnen in den folgenden Zeilen ein paar Anregungen für Ihr perfektes Modell geben.

Vorbehandlung
Bevor die Karosserie lackiert wird, sollte sie gründlich ausgewaschen werden. Ein weicher Schwamm und handelsübliches Spülmittel haben sich bewährt. Das Lackierergebnis unterscheidet sich zunächst zwar in den meisten Fällen nicht von der ungewaschenen Version, doch bereits kleine Rempeleien können an nicht gesäuberten Stellen Farbabplatzer bewirken. Dort haftet der Lack durch eine Trennschicht aus Ölen oder Fetten nicht richtig.
Besonders kritisch wird es, wenn man vor dem Lackieren die Stoßdämpfer mit Silikonöl befüllt hat. An Stellen mit Silikonölresten haftet garantiert kein Lack. Von einer zusätzlichen Behandlung der Karosserie mit Schleifmittel ist abzuraten, da bei manchen Lacken die Kratzer auch nachher zu erkennen sind. Hände waschen vor dem Abkleben ebenfalls nicht vergessen.


Lacksortiment
Polycarbonatlacke stellen für Lexan die erste Wahl dar. Sie sind auch nach dem Trocknen noch genügend elastisch und verbinden sich mit dem Lexan. Es gibt Farbdosen für das Bemalen mit dem Pinsel oder das Befüllen der Airbrush-Pistole. Daneben stellen Farbsprays einen optimale Wahl dar. Sie sind leicht handhabbar, können allerdings keine feinen Motive wie beim Airbrush nachzeichnen. Metallicsprays und Farbsprays sind oft durchsichtig und würden nur bei sehr dicker Farbschicht vollständig decken.
Ein Anfängerfehler ist dann das übermäßige Aufsprühen einer Farbe, meist solange, bis dicke Lacknasen herunterlaufen. Besser ist es eine hauchdünne Schicht der gewünschten Farbe zu sprühen und mit weiß oder schwarz zu hinterlegen. Weiß und schwarz sind nämlich deckend und bewirken entweder ein leuchtend helles Finish oder eine eher dunklere Schattierung. Für Verbrennerfahrzeuge sollte man abschließend einen weißen, treibstoffunlöslichen Schutzlack aufbringen.

Abkleben
Manchen Fahrzeugen sind bereits Abklebefolien für die Scheiben beigelegt. Bei anderen muß man selbst mittels glattem Abklebeband die Scheiben abdecken. Am einfachsten geht dies, wenn man die Fensterflächen großflächig beklebt und die Kanten mit einem Cuttermesser von innen nachgeht. Von Außen ist die Klinge in der Klebefolie gut zu sehen und kann entsprechend präzise geführt werden.
Sind die Scheiben abgedeckt und möchte man eine mehrfarbige Lackierung aufbringen, so muß man bedenken, dass dunklere Farbtöne durch hellere eventuell durchscheinen. Daher beginnt man zunächst mit dem Abkleben der hellen Flächen und arbeitet sich allmählich bis zur dunkelsten Farbe vor. Diese Stellen werden nicht abgeklebt und können als erste Farbe lackiert werden.
Beim Abkleben ist eine kleine Skizze der Karosserie hilfreich, auf der man bereits die einzelnen Farbzonen markiert. Auf die Lexankarosserie kann man dann mit einem wasserlöslichen Folienschreiber sein Design übertragen und mit dem Abkleben beginnen. Zwischen den einzelnen Farbschichten ist auf ausreichende Trockenzeit zu achten.

Lackieren
Mit der Spraydose sollte man im Abstand von ca. 30cm zügig über die Fläche im Kreuzgang sprühen. Nach dem Trocknen der dünnen Schicht kann eine weitere Schicht aufgebracht werden. Da die stark lösungsmittelhaltigen Dämpfe nicht gerade gesundheitsfördernd sind, muß der Raum gut belüftet sein. Gut geeignet ist ebenfalls das Lackieren an der frischen (möglichst staubfreien) Luft.
Der hohe Verdunstungsgrad der Polycarbonatlacke bewirkt, dass die dünne Karosserie sehr schnell abkühlt. In feuchter Umgebungsluft bewirkt dies ein Kondensieren und Verunreinigen des Lackes mit Wassertröpfchen. Da das Warten auf wärmeres und trockeneres Klima nur extrem geduldigen Zeitgenossen zugemutet werden kann, behilft man sich mit sehr dünnen Farbschichten. Zusätzlich kann man die Karosserie nach jeder Farbschicht von Außen mit einem Fön aufheizen und so dem Niederschlag von Wasser entgegenwirken.

Ausschneiden
Das Ausschneiden ist ein leidiges Thema. Die Resultate mit Lexanscheren können nicht ganz überzeugen, da die Scherenhübe nicht kontinuierlich ausgeführt werden können. Ecken in einem ansonsten rund zu haltenden Radausschnitt sind manchmal die Folge. Die optimalen Resultate erzielt man mit etwas Übung und einem Cuttermesser.
Bewährt hat sich das Ausschneiden nach der kompletten Lackierung. Fließende Bewegungen und ein sauberer Strich sind das A und O beim Anritzen mit einem Cuttermesser. Anritzen, nicht Durchschneiden ist ganz wichtig, denn eine Cutterklinge, die schon tief im Lexan steckt kann nicht mehr geführt werden. Ein feiner Ritz mit einem scharfen Messer (Klinge vorher abbrechen) ohne Druck reicht aus. Man beginnt an den Radhäusern und ritzt danach die Seitenschweller, die Heckschürze und die Frontschürze an den gewünschten Stellen an.
Mit dem Abtrennen des überflüssigen Lexans beginnt man erst nach dem kompletten Ritzen der Karosserie an einem Radhaus. Hier drückt man mit den Fingerspitzen von Innen gegen die Karosserie und von Außen gegen das überstehende Lexan. Ähnlich einem Riss pflanzt trennt sich das Lexan genau am vorher eingeritzten Radius. Der Ritz stellt so etwas wie eine Sollbruchstelle dar. Abschließend können die Kanten mit feinem Schmirgelpapier gerundet werden.


Bohren
Zum Bohren benutzt man Stahlbohrer aus dem Baumarkt. Dazu benötigt man noch nicht einmal eine Bohrmaschine, sondern umwickelt die Bohrer am oberen Ende mit Klebeband. Mit der Hand können nun die entsprechenden Löcher im Lexan gebohrt werden. Wird der Transponder (für die Zeitmessung zuständig) in der Karosserie befestigt, so benötigt man einen Bohrer mit 7mm Durchmesser.
Bei ungebohrten Karosserien ist es wichtig die Bohrungen für die Karosseriehalter vor dem Lackieren zu markieren. Dabei hilft es, wenn man die Karosseriehalter an deren Enden mit Lack bestreicht und die Karosserie von oben symmetrisch aufsetzt. An den abgezeichneten Punkten im Inneren der Karosserie kann man nun die spätere Bohrung körnen oder bereits komplett durchbohren.


Aufkleber
Der Könner schneidet Aufkleber nicht mit der Schere aus, sondern benutzt ein Cuttermesser. Dabei versucht man möglichst knapp am eigentlichen Motiv entlang zu schneiden. Bei großflächigen Bereichen sollte man zunächst den Aufkleber an einer Ecke anbringen und dann von dort mit Fingerdruck den Kleber immer weiter über die Karosserie schieben. Rundungen bewirken eventuell einen Faltenwurf, dem man mit Einschneiden des Klebers oder mit einem Fön begegnen kann. Wie beim Ausschneiden spielt auch beim Bekleben Übung eine große Rolle.
Noch etwas: Nach dem Ausschneiden immer zuerst überprüfen, ob die Karosserie mit eine Schutzfolie überzogen ist. Die hat den Vorteil, dass die Oberfläche nicht mit Farbe eingenebelt wird und absolut glänzend bleibt. Die Schutzfolie muß vor dem Anbringen der Aufkleber natürlich abgezogen werden. Uns ist ein Fahrer bekannt, der erst nach mühseligem Anbringen aller Aufkleber bemerkte, dass er die Schutzfolie wohl vergessen hatte. Mit einem Ruck waren alle Kleber wieder entfernt.

Pflege
Sogar die vorsichtigste Fahrweise hilft nichts: Irgendwann kommt es zum ersten Rempler mit Spuren an der Karosserie. Davon abgesehen macht langsames Fahren auch nicht gerade viel Spaß. Gegen Reifenspuren der Konkurrenten, die sich meist in schwarzen Kreisen auf den Seiten der Karosserie abbilden, hilft Reinigungsbenzin (sehr günstig in Baumärkten zu beziehen). Reinigungsbenzin greift das Lexan nicht an, löst Gummispuren oder sogar Klebereste vollständig auf. Alte Kleber, die beim Abziehen eine häßliche Schicht hinterlassen weicht man vorher bestenfalls mit einem benzingetränkten Lappen an und wischt sie danach mühelos weg.
Nach Überschlägen sind Kratzer oftmals an den Übergängen A-Säule/Dach zu finden. Hier hilft nur noch 1200er Naßschleifpapier (naß anwenden) und die anschließende Politur mit handelsüblicher Autopolitur. Risse bohrt man an deren Ende auf. So wird ein Weiterwandern unterbunden. Gleichzeitig kann man die Karosserie von Innen mit zusätzlichen Lexanstreifen (z.B. Reste vom Ausschneiden) verstärken, die sehr gut mit einer Heißklebepistole haften. Zuviel Heißkleber hat jedoch schon so manches rc-car aufgrund des hohen Gewichtes erlahmen lassen.
Vielleicht sieht man es auch mal aus einer anderen Perspektive: Jeder Kratzer hat seine eigene Geschichte, ist somit ein Andenken an eine bestimmte Rennsituation und macht die eigene Karosserie damit erst so richtig interessant.


 So werde ich Schneller 

Eine recht häufig anzutreffende Einstellmöglichkeit bei rc-cars betrifft den Sturz. Besitzt das Modell eine hintere Starrachse  ist keine Sturzeinstellung möglich. Hier gilt allerdings, dass sich der Sturzwert auch bei Kurvenfahrt nicht ändert und konstant 0° beträgt. Bei Tourenwagen drücken allerdings die Querkräfte in den Aufstandsflächen der Räder diese kurvenaußen in Richtung eines positiven Sturzes. Da die Reifen dann nicht mehr mit der optimalen Auflagefläche auf dem Asphalt aufliegen und die Reifenflanke die Querkraft nicht optimal in die Felge einleiten kann, haftet das Rad an dieser Achse entsprechend weniger.

Sie sehen - auch mit der Hilfe des Sturzes kann Über- und Untersteuern in gewissen Maßen beeinflußt werden.
Fahrzeuge mit Spiel in der Aufhängung neigen stärker zur Ausbildung eines positiven Sturzes während der Kurvenfahrt. Das Ziel der Sturzeinstellung im Stand ist es deshalb die Reifenhaftung bei Kurvenfahrt zu optimieren. Im Stand muss das Fahrzeug daher mit negativem Sturz eingestellt werden. -5° sind meistens zu viel, da die Reifen dann auch bei Kurvenfahrt nur auf der inneren Flanke stehen. Zwischen 0° und -3° liegen oftmals plausible Sturzwerte. Sturz unter -3° oder positiver Sturz reduzieren die mögliche Haftung in Kurven. Für eine präzise Einstellung z.B. bei Tourenwagen gibt es Winkelmesser, die an den Felgenaußenkanten oder Set-Up-Rädern angelegt werden. Es geht jedoch auch einfacher.

a) Man stellt ein Geodreieck neben das Rad und mißt den Abstand, der sich am oberen und unteren Felgenrand ergibt. Die Formel für den Sturzwinkel lautet:
Sturzwinkel = arcsin (Abstand oben - Abstand unten) / Felgendurchmesser)

b) Man drückt das Chassis auf einer ebenen Oberfläche mit dem Finger zur gedachten Kurvenaußenseite. Jetzt entspricht die Belastung auf den kurvenäußeren Rädern der Belastung während der Fahrt. Die Räder auf dieser Seite sollten eine optimale Auflage aufweisen und tendenziel weder zu stark auf der Innen-, noch auf der Außenflanke stehen.

c) Die Reifen werden mit einer dünnen Linie (z.B. Edding silber) quer auf der Lauffläche markiert und man fährt mit der ersten, groben Abstimmung einige Runden auf der Strecke. Anhand des abgeriebenen Strichs kann gut erkannt werden, ob der eingestellte Sturz in Ordnung ist. Ist an der Kurvenaußenseite der Reifen der Strich noch gut erkennbar, muss der negative Sturz wieder etwas zurückgenommen werden. 

Die Spur bezeichnet einen sehr wichtigen Winkel für die Einstellung des rc-cars. Von oben gesehen positive Spur bzw. Vorspur besitzen Räder, die in Fahrtrichtung gesehen an der vorderen Felgenkante näher zusammenstehen. Bei negativer Spur bzw. Nachspur ist es umgekehrt.
Die Spur beeinflußt das Modell beim Beschleunigen, Verzögern und bei Kurvenfahrt. Auch die Fahrzeugreaktionen auf Kombinationen, z.B. Kurvenbremsen werden durch die Spur deutlich beeinflußt. Besitzt das Modell eine hintere Starrachse  ist keine Spureinstellung an der Hinterachse möglich. Hier gilt allerdings, dass sich der Spurwert in allen Fahrsituationen nicht ändert und konstant 0° beträgt. An der Vorderachse und an der Hinterachse aller rc-car mit Einzelradaufhängungen sorgen jedoch Längs- und Querkräfte für eine Veränderung der Spur.

Die meist an der Vorderachse mit positivem Lenkrollradius* ausgestatteten rc-cars neigen beim Bremsen dazu die Spur in Richtung Nachspur zu verändern. Bei allradgetriebenen Fahrzeugen ändert sich die Spur beim Beschleunigen in Richtung Vorspur. An der Hinterachse ist das identische Phänomen zu erkennen. Die Räder lenken also mit und beeinflussen dadurch das Fahrverhalten. Zu große Spurwerte machen das Fahrzeug langsam, da die Räder stärker walken.

Bei der Einstellung der Spur muss man Mitlenkeffekte berücksichtigen. Die meisten Querkräfte in Kurven übertragen die Kurvenaussenräder. Das Fahrzeugbeispiel „C“ würde im Gegensatz zu Fahrzeugbeispiel „D“ mit der Hinterachse zur Kurvenaußenseite lenken. „C“ würde sich bei gleichem Lenkeinschlag wesentlich schneller in die Kurve eindrehen und damit zum Übersteuern neigen.

Beim Bremsen verstärkt sich dieser Effekt noch, weil die Hinterachse durch die Bremskräfte weiter in Nachspur geht. Deshalb fahren nahezu alle rc-cars mit ca. 3° Vorspur an der Hinterachse. Sie können sehr gut den großen Einfluß der Spur nachvollziehen, wenn Sie bei ihrem rc-car die Radträger an der Hinterachse tauschen. Wenn sie ein Modell besitzen, bei denen die Spur von den Radträgern bestimmt wird, wechselt das Modell von 3° Vorspur auf 3° Nachspur. Bei hochwertigen rc-cars, die beim Bremsen nicht so stark in Richtung Nachspur an der Hinterachse tendieren, reichen auch 2° Vorspur an der Hinterachse aus.

Über die Einstellung an der Vorderachse gibt es viele widersprüchliche Aussagen. Tatsächlich ist es richtig, dass Vorderräder mit Nachspur einen Stabilisierungseffekt bewirken. Bei Übersteuern stabilisiert sich Fahrzeug „D“ leichter, da bei Geradeausstellung der Lenkung die belasteten kurvenäußeren Räder das Chassis in die richtige Richtung lenken. Es ist optimal, wenn man mit je ca. 2° nach Beispiel „D“ beginnt. Sinnvolle Werte für die Spur bewegen sich bei rc-cars für die Vorderachse zwischen -3° und 3° und für die Hinterachse zwischen 0° und 3°.

*positiver Lenkrollradius: horizontaler Abstand zwischen Laufflächenmitte und Lenkachse. Ist die Lenkachse näher an der Fahrzeugmitte spricht man von positivem Lenkrollradius, den nahezu alle rc-cars besitzen. 

 

Mustertext

Das putzen der Modelle, sollte eigentlich regelmäßig geschehen.

Aber was wenn man keine Zeit hat das Modell mehrere Stunden zu reinigen, damit es dann am nächsten Wochenende wieder komplett dreckig wird ?

Entweder lässt man das Modell nach und nach unter einer Schmutzschicht verschwinden, oder man greift zu anderen Mitteln und geht dem Dreck an den Kragen.

In unserem Fall geht das mit dem Hochdruckreiniger.

Die Methode ist natürlich nicht neu, aber nicht überall bekannt und oft ist es nicht klar ob man das machen kann oder lieber doch nicht, welche Vor- oder Nachteile es gibt und worauf man achten sollte.

Erstmal muss man sagen, lohnt sich das ganze natürlich hauptsächlich wenn der Wagen,  richtig verdreckt ist. Für leichten Schmutz würde ich nicht zum Hochdruckreiniger greifen.

Bei dem Hochdruckreiniger sollte man darauf achten, dass dieser nicht zu stark ist. Ein Industriegerät kann schnell einen Schaden an den Kunststoff- und Gummiteilen der Modelle verursachen ! Bei kleineren Geräten ist das normal aber kein Problem.

Wenn man diese Methode zum Reinigen wählt, muss man sich im klaren sein, dass alles sehr nass wird. Durch alle Ritzen wird Wasser kommen. Undichte RC-Boxen können also auch von innen nass werden.

Deshalb empfiehlt es sich diese sicherheitshalber auszubauen. Wir haben die Boxen nciht ausgebaut, da diese bei uns gut abgedichtet sind.

Außerdem gibt es normal keine Probleme wenn man alles anschließend lang genug trocknen lässt. Während des Reinigens und bis alles wieder trocken ist, sollte man den Akku entfernen oder zumindest von der restlichen Elektronik trennen, damit es keinen Kurzschluss geben kann.

Werkzeug

Das kleine Problem mit dem Kleinen FG Antriebs Ritzen was das Diff Antreibt .

Bei dem kleinen Ritzel lösen sich gerne mal die Madenschrauben , was bedeutet der Filter und der Vergaser muss runter damit man an das olle Ritzel kommt .

Da ich keine lust habe wegen kleinen sachen immer alles ab zu schrauben habe ich mir gedanken gemacht und bin auf eine Simple Lösung gekommen .

Ein Loch in der Unterbodenplatte an der richtiegen stelle , und schon kann man mit einem Steckschlüssel die Madenschrauben wieder fest ziehen ohne erst den Filter und den Vergaser ab zu schrauben .

Einfach den Wagen auf die Seite kippen und den Schlüssel ins loch , anziehen und fertig .